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Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen (Striae) können nicht nur im Rahmen einer Schwangerschaft entstehen, sondern diese unschönen Hautrisse kommen häufig auch als Folge von schnellen Gewichtszunahmen und in der Pubertät als Wachstumsstreifen vor. Bei absolut schön wendet Dr. Doris Wallentin unterschiedliche Behandlungsmethoden zur Bekämpfung von Schwangerschaftsstreifen an: Carboxytherapie, Lokale Dynamische Mikromassage, Matrix RF Fractional Laser und CO2-Fractional Laser MiXto.

Carboxytherapie

Carboxytherapie

Die Carboxytherapie arbeitet mit subkutanen Injektionen von Kohlendioxyd (CO2), einem medizinischem Gas, das mit kleinsten Nadeln in die Dehnungsstreifen injiziert wird. Von der Injektionsstelle aus breitet sich das Kohlendioxyd rasch ins umliegende Gewebe aus. CO2 hat einen stark gefäßerweiternden Effekt, es kommt zu einer hohen Sauerstoffanreicherung und somit zu einer Bindegewebsneubildung.
Eingefallene Dehnungsstreifen erreichen wieder das Niveau der umgebenden Haut, die Schattenbildung vergeht. 10 bis 20 Sitzungen im wöchentlichen Abstand bringen den gewünschten Erfolg.

Kombinationstherapie mit Fractional Laser

Kombinationstherapie mit Fractional Laser

Die Lokale Dynamische Mikromassage (LDM) basiert auf einem schnellen Wechsel von Ultraschallfrequenzen und regt die Kollagenneubildung an. Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation und des Stoffwechsels wird der anschließende Bindegewebsaufbau mit dem Laser Matrix RF Fractional optimiert.

Die neuartige Radiofrequenztechnologie des Matrix RF Fractional Lasers ermöglicht eine kontrollierte partielle Hauterneuerung und bewirkt auch eine Straffung der Bindegewebsfasern durch Kollagenneubildung. Die Behandlung mit Matrix RF Fractional findet in mehreren Therapiesitzungen statt. Das endgültige Ergebnis ist ca. drei bis vier Monate nach der letzten Therapie sichtbar.

Behandlung mit CO2-Fractional Laser MiXto

Nur ein bis zwei Behandlungen sind mit dem CO2-Fractional Laser MiXto notwendig, der sehr viele winzige Löcher in die Hautoberfläche lasert. Zwischen den gelaserten Punkten bleiben unbehandelte Hautstellen bestehen, die einen schnellen Heilungsprozess der gesamten Hautpartie fördern. Durch das punktuelle Abtragen der oberen Hautschicht und der Erwärmung der unteren Hautschicht kommt es zu einer Restrukturierung der Hautoberfläche, zur Bildung von Kollagen und somit zu einer Hautstraffung. Nach der Behandlung ist die Haut gerötet, nach ca. fünf bis sieben Tagen ist der Abheilungsprozess abgeschlossen und der Behandlungserfolg sichtbar. Aufgrund der zunehmenden Kollagenneubildung erreicht das Endresultat aber erst nach mehreren Wochen seinen Höhepunkt.

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