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Schlaffer Po, hängender Po

Wenn der knackige Hintern von der Schwerkraft ereilt wird, dann wird er zunächst flach, dann schlaff bis er schlussendlich regelrecht „hängt“. Bei einem schlaffen, hängenden Gesäß ist eine Bindegewebsstraffung mittels Carboxytherapie angeraten. Mit einem Hyaluronsäuregel können Dellen am Po ausgeglichen sowie einem knochigen Po kann mehr Volumen verliehen und die Konturen gezielt betont werden.

Carboxytherapie zur Bindegewebsstraffung

Carboxytherapie zur Bindegewebsstraffung

Es handelt sich dabei um eine Methode ohne chirurgischen Eingriff. Eine kurze dünne Nadel (0,3 mm Durchmesser) wird in das Gewebe unter die Haut eingeführt. Dort breitet sich das injizierte Kohlendioxid (CO2) schnell im umliegenden Gewebe aus und wirkt dabei auf zwei, einander ergänzenden Wegen: Einerseits beseitigt das CO2 große Fettzellen, andererseits hat es einen starken gefäßerweiternden Effekt.
Geweitete Gefäße ermöglichen einen größeren und stärkeren Blutfluss zur betreffenden Region, was wiederum mehr Sauerstoff für das behandelte Areal bedeutet. Die Erhöhung des Sauerstoffgehalts bewirkt, dass das Bindegewebe sich rasch regeneriert und neu arrangiert. Das Ergebnis nach etwa 20 Sitzungen ist eine straffe Rückseite.

Macrolane für einen knackigen Po

Macrolane für einen knackigen Po

Ist das Gesäß trotz sportlicher, schlanker Figur oder nach einem starken Gewichtsverlust flach, formlos oder gar knochig, stellt das Hyaluronsäuregel eine sanfte Möglichkeit zur Formung und Verleihung von Konturen an den richtigen Stellen dar, denn das Hyaluronsäuregel kann genau dort eingebracht werden, wo das Volumen konkret fehlt. Lediglich im unteren Bereich nahe den Sitzhöckern kann Macrolane nicht injiziert werden, da dort der Druck auf das Gewebe zu hoch ist.

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Relevante Begriffe: Carboxytherapie, Bindegewebsstraffung, Macrolane, Hyaluronsäuregel, Fettzellen

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