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Lipotransfer, Lipofilling

Dellen am Körper nach Unfällen oder nach Fettabsaugungen oder auch Narben können durch Eigenfettinjektionen oder auch Eigenfettunterspritzungen  unterfüttert werden. Circa 70% des transferierten Fettes werden in der Regel vom Körper revitalisiert, das heißt das körpereigene verpflanzte Fettgewebe findet Anschluss an die Blutversorgung und etabliert sich. Ebenso lassen sich mit Eigenfett Brüste, Gesäß und Waden aufpolstern, wobei es hier meist 2 bis 3 Therapiesitzungen bedarf. Hier stellt das Lipofilling eine Alternative zu Implantaten und Fillern.

Lipotransfer, Lipofilling

Die Operation

Sowohl an der Entnahmestelle als auch an der Empfängerstelle wird eine lokale Betäubung mit Tumeszenzanästhesie  gesetzt. Danach wird das Fettgewebe an der Entnahmestelle  vorsichtig mit kleinster Kanüle entfernt. Die gewonnen Fettzellen werden in spezielle Spritzen gefüllt und vorsichtig in die verschiedenen Hautschichten gefüllt. Die kleinen Einstiche werden mit Pflastern verklebt. Danach wird ein Verband angelegt.

Beim Lipofilling muss etwas überkorrigiert werden, da man ja einrechnet, dass nur 70% der transferierten Fettzellen revitalisiert werden.

Nach dem Lipotransfer ist das Gebiet für circa zwei bis drei Wochen geschwollen. Das endgültige Resultat ist erst nach einigen Monaten zu erwarten.

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Relevante Begriffe: Eigenfettunterspritzungen, Lipotransfer, Eigenfettinjektion, Lipofilling, Macrolane, Fettabsaugungen

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