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Fadenlift - Lifting ohne Skalpell und Narben

Ab dem 40. Lebensjahr lässt der Blick in den Spiegel immer öfter den Wunsch aufkommen, die bereits erschlafften mittleren und unteren Gesichtspartien nach oben zaubern zu können, einfach zu liften, um „happy“ zu sein. Als Alternative zu einem klassischen Facelift ist dies nun mit einem minimal-chirurgischen Gesichtslifting, dem sogenannten Happy Lift oder auch Fadenlift, ganz einfach ohne Skalpell möglich.

Lifting ohne Skalpell und Narben

Midfacelift

Dank modernster medizinischer Faden-Technologien gibt es jetzt eine viel sanftere Alternative zum chirurgischen Lift, das sogenannte Happy Lift oder Fadenlift. Denn traditionelle chirurgische Liftings hinterlassen häufig sichtbare Narben, die mit den Haaren verdeckt werden müssen. Zudem klagen die meisten Patienten über lange Ausfallszeiten durch Schwellungen und Schmerzen.

Beim Happy Lift werden mit sehr dünnen Führungskathedern bzw. gewebsschonenden Nadeln selbstauflösende Fäden in das erschlaffte Bindegewebe gezogen. Die Einstiche selbst sind bereits am nächsten Tag nicht mehr erkennbar. Durch die Implantation eines Fadennetzes ist der Straffungseffekt nach etwa zehn Tagen sichtbar. Die Fäden lösen sich ungefähr nach zehn bis zwölf Monaten wieder auf, dies ist genau jene Zeitspanne, die der Körper braucht, um robuste eigene Bindegewebsspiralen rund um die implantierten Fäden zu bilden. Dieses feste Bindegewebsgerüst garantiert dann für die folgenden Jahre den Liftingeffekt. Der Eingriff erfolgt in Lokalanästhesie und dauert etwa eine Stunde. Der Effekt des Midfacelifts hält bis zu fünf Jahre.

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