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Doppelkinn

Wenn der Übergang zwischen Gesicht und Hals durch ein Doppelkinn gestört wird, dann lässt sich dagegen etwas unternehmen! Fett-weg-Spritze, VelaShape und Phonophorese sowie Laser-Fettabsaugung heißen die Zauberworte im Kampf gegen das Doppelkinn.

Doppelkinn Behandlung

Fett-weg-Spritze (Injektionslipolyse)

In kleinen, gut abgegrenzten Arealen entfaltet die Injektionslipolyse mit Lipostabil (Phosphatidylcholin) ihre beste Wirkung: Ein Extrakt der Sojabohne wird durch kleinste Injektionen in die Problemzone eingeschleust und löst die Fettzellen auf. Zur dauerhaft erfolgreichen Behandlung sind zwei bis drei Sitzungen im Abstand von vier Wochen empfohlen.
Für einen verbesserten Abtransport der aufgelösten Zellen wird im Anschluss an die Injektionslipolyse Koffein über die Lokale Dynamische Mikromassage (LDM) eingeschleust.

Doppelkinn

Ohne Injektion

Wer keine Injektionsnadeln an sich ran lassen möchte, der braucht mehrere Sitzungen: Sechs bis zehn Behandlungen in wöchentlichen Abständen mit der VelaShape-Technologie in Kombination mit der Phonophoresemethode LDM (Lokale Dynamische Mikromassage), bei der Kosmetika in die Haut eingeschleust werden, führen auch zu einem Profil ohne Doppelkinn.

Doppelkinn

Laser-Fettabsaugung

Erstmals in Wien verfügt Dr. Doris Wallentin über Smartlipo, der neuesten Generation eines Laser-assistierten Lipolyse- Gerätes, das eine sanfte und gewebeschonende Fettreduktion bei gleichzeitiger Gewebestraffung mit optimalen ästhetischen Resultaten ermöglicht. Neben großen Fettregionen lassen sich auch kleine Areale wie ein Doppelkinn ideal behandeln, wo meist aufgrund der Bindegewebsstruktur eine konventionelle Fettabsaugung (Liposuction) nur minder gute Ergebnisse erzielt.
Die ideale Kombination aus modernster Lasertechnologie und Lipolyse-Verfahren erzielt ebenso gute Resultate wie eine herkömmliche Fettabsaugung, bewirkt aber nicht nur eine Beseitigung der Fettdepots, sondern auch eine Bindegewebsneubildung und somit eine Gewebestraffung durch die eingesetzte Laserenergie. Durch die minimal-invasive Methode werden kaum Bindegewebsgefäße verletzt, sodass es weniger häufig zu Hämatomen kommt als bei einer konventionellen Fettabsaugung.

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